Herzlich Willkommen!

Liebe Besucherinnen und Besucher,

Ab dem 01. Oktober 2021 ist der Besuch des Museums nach der sogenannten 3G-Regel, durch Vorlage eines Nachweises über die vollständige Impfung oder Genesung bzw. durch Vorlage eines tagesaktuellen Schnelltests oder eines 48 Stunden gültigen PCR-Tests, möglich.

Auch Führungen, Workshops und Kindergeburtstage sind nach der 3G-Regel möglich. Bei weiteren Rückfragen wenden Sie sich gerne an die Museumskasse unter 0681-506 4506 (während der Öffnungszeiten).

 

Weitere Angebote und Informationen zu den aktuellen Hygieneregeln finden Sie hier.

 

Aktuelle Veranstaltungen

Podiumsdisksusion: "Das Kaiserreich an Blies und Saar"

Teilnehmer: Prof. Dr. Gabriele B. Clemens, Dr. Frank Hirsch, Dr. Paul Burgard
Moderation: Dr. Ines Heisig, Simon Matzerath

Der erste Deutsche Nationalstaat war geprägt von rasanter Modernisierung, fortschreitender Industrialisierung, aber auch tiefgreifenden gesellschaftlichen Konflikten. Die abschließende Podiumsdiskussion zur Vortragsreihe „Neue Perspektiven auf das Deutsche Kaiser-reich, 1871-1918“ greift diese Widersprüchlichkeiten auf und setzt sie in einen regionalhistorischen Kontext.

Wann

28. Oktober, 19 Uhr

Wo

Saarbrücken, Schlosskeller
Live-Stream: landesgeschichte-saar.de/stream

Gebühr

Eintritt frei,
Anmeldung unter 0681 506 4506 oder info@hismus.de

Es greift die 3G-Nachweispflicht (Nachweis über die vollständige Impfung oder Genesung, ein tagesaktueller negativer SARS CoV-2-Antigen-Schelltest oder ein 48 Stunden gültiger PCR-Test)

 

Es diskutieren Prof. Dr. Gabriele Clemens, Professorin für Neuere Geschichte und Landesgeschichte an der Universität des Saarlandes, Dr. Frank Hirsch, Leiter des Dokumentationszentrums der Arbeitskammer, und Dr. Paul Burgard, Archivar im Landesarchiv des Saarlandes. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Ines Heisig von der Universität des Saarlandes und dem Direktor des Historischen Museums Saar, Simon Matzerath.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte, dem Historischen Museum Saar, dem Lehrstuhl für Neuere Geschichte und Landesgeschichte der Universität des Saarlandes und der Staatskanzlei des Saarlandes. Jeweils um 18 Uhr vor den Vorträgen bietet das Historische Museum Saar eine Führung durch die Ausstellung "Monumente des Krieges" an.

© Markus Lutz / Regionalverband Saarbrücken

Ensemblekonzert der Deutschen Radio Philharmonie zu "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"
Live-Übertragung auf SR 2 KulturRadio

Im Ensemblekonzert „Concertino“ stellt die Deutsche Radio Philharmonie selten gespielte Kammermusikwerke aus dem 20. Jahrhundert vor. Das Konzert im Rahmen des Festjahres wird am Mittwoch, 3. November, 20 Uhr in Kooperation mit dem Historischen Museum Saar veranstaltet und aus dem Festsaal des Saarbrücker Schlosses live auf SR 2 KulturRadio übertragen.

Drei der vier Komponisten haben einen biografischen Bezug zum Saarland: Marc Lavry und Erwin Schulhoff lebten – als Kapellmeister oder Klavierlehrer - zeitweise an der Saar, und Paul Arma engagierte sich im Saarabstimmungskampf für den Status quo („Das rote Saarlied“).

 

Wann

3. November, 20 Uhr

Wo

Festsaal des Saarbrücker Schlosses

Infos u. Gebühr

10,– € / 5,– € (ermäßigt)
Der Eintritt für Freunde der Deutschen Radio Philharmonie ist frei.

Karten sind im DRP-Shop im Musikhaus Knopp und über proticket.de erhältlich.

Im Saarbrücker Schloss und beim Einlass in den Festsaal besteht Maskenpflicht bis zur Überprüfung der 3G-Nachweise und zum Sitzplatz.

 

Einen schweren Stand hatte in Stalins Russland der gebürtige Pole Mieczyslaw Weinberg. Lange Zeit bliebt der Freund Schostakowitsch weitgehend unbeachtet, inzwischen wird seine Musik mehr und mehr aufgeführt - für viele Musikliebhaber ist es die größte Entdeckung der letzten Jahre.

Die Kompositionen sind unter anderem mit Flöte, Viola und Harfe farbig besetzt, und in Paul Armas „Suite über rumänische Volkslieder“ musizieren Flöte und ein Streichquintett. Mitwirkende sind Grigory Mordashov (Flöte), Ermir Abeshi und Djafer Djaferi (Violine), Benjamin Rivinius (Viola), Teodor Rusu (Violoncello), Lukas Rudolph (Kontrabass) und Nora von Marschall (Harfe).

Webcam der Live-Restaurierungsstation – Verfolgen Sie die Fortschritte der Restaurierungsarbeiten an „Die Ankunft König Wilhelms I. in Saarbrücken“

Ein Blick hinter die Kulisse – Öffentliche Live-Restaurierung vor Ort und digital
Verfolgen Sie die Restaurierung von „Graf Bismarck“ und „Die Ankunft König Wilhelms I. in Saarbrücken“ in den Räumen des Museums live mit.

Eine öffentlich zugängliche Restaurierungswerkstatt unterhalb der großen Freitreppe im Untergeschoss des Museumsbaus veranschaulicht die einzelnen Schritte der Restaurierungsarbeit, die normalerweise den Blicken der Museumsbesucherinnen und –besucher verborgen bleiben. Dabei können sie der Diplom-Restauratorin Katharina Deimel über die Schulter schauen und Fragen stellen. An einer Tafel werden die einzelnen Schritte der Restaurierung beschrieben und mit entsprechenden Fotos bebildert.


Entnehmen der Farbprobe © Historisches Museum Saar, Thomas Rössler


Säubern der Leinwand © Historisches Museum Saar, Thomas Rössler

 

Mitte Mai konnten die Arbeiten an „Graf Bismarck“ beendet werden. Das fertige Gemälde ist nun in unserer aktuellen Ausstellung „Monumente des Krieges“ zu sehen.

Mittlerweile hat das mit rund 18 m2 größte Gemälde des Zyklus „Die Ankunft des Königs Wilhelm I. in Saarbrücken“ Einzug in die Werkstatt gehalten. Weitaus stärker beschädigt – mit zwei großen Löchern in der Leinwand – steht es im Zentrum der Restaurierungsstation und des Vermittlungskonzepts.

Anhand einer erhaltenen Schwarz-Weiß-Fotografie des Originalgemäldes werden die darauf abgebildeten Personen identifiziert und deren Bedeutung im Bild erklärt. Vergleichend dazu wird auch das Vorgemälde an dieser Stelle reproduziert.

Die Live-Restaurierung wird von der Kulturstiftung der Länder, dem Ministerium für Bildung und Kultur Saarland sowie dem Förderverein für das Historische Museum Saar finanziert.

 

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