Vorübergehende Schließung

Seit dem 24. April sind die Regeln der „Bundes-Notbremse“ in Kraft, wonach Kultur- und Freizeiteinrichtungen in Landkreisen ab einer drei Tage andauernden Sieben-Tage-Inzidenz über 100 schließen müssen. Dies betrifft aktuell u.a. den Regionalverband Saarbrücken und damit auch unser Haus. Wir freuen uns mit jenen, die bereits unsere neue Ausstellung „Monumente des Krieges“ besuchen konnten und vertrösten alle anderen, die es noch vorhaben oder auch schon einen Termin gebucht hatten, auf die Wiedereröffnung. Solange wird auch unser Buchungs-Tool geschlossen sein. Die Verwaltung und der wissenschaftliche Dienst bleiben jedoch weiterhin erreichbar.

Wir hoffen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen, bis dahin und bleiben Sie gesund!

Webcam der Live-Restaurierungsstation – Verfolgen Sie live die Fortschritte der Restaurierungsarbeiten an „Die Ankunft König Wilhelms I. in Saarbrücken“

Ein Blick hinter die Kulisse – Öffentliche Live-Restaurierung vor Ort und digital
Verfolgen Sie die Restaurierung von „Fürst Bismarck“ und „Die Ankunft König Wilhelms I. in Saarbrücken“ in den Räumen des Museums live mit.

Eine öffentlich zugängliche Restaurierungswerkstatt unterhalb der großen Freitreppe im Untergeschoss des Museumsbaus veranschaulicht die einzelnen Schritte der Restaurierungsarbeit, die normalerweise den Blicken der Museumsbesucherinnen und –besucher verborgen bleiben. Dabei können sie der Diplom-Restauratorin Katharina Deimel über die Schulter schauen und Fragen stellen. An einer Tafel werden die einzelnen Schritte der Restaurierung beschrieben und mit entsprechenden Fotos bebildert.


Entnehmen der Farbprobe © Historisches Museum Saar, Thomas Rössler


Säubern der Leinwand © Historisches Museum Saar, Thomas Rössler

 

Mitte Mai konnten die Arbeiten an „Fürst Bismarck“ beendet werden. Das fertige Gemälde ist nun in unserer aktuellen Ausstellung „Monumente des Krieges“ zu sehen.

Mittlerweile hat das mit rund 18 m2 größte Gemälde des Zyklus „Die Ankunft des Königs Wilhelm I. in Saarbrücken“ Einzug in die Werkstatt gehalten. Weitaus stärker beschädigt – mit zwei großen Löchern in der Leinwand – steht es im Zentrum der Restaurierungsstation und des Vermittlungskonzepts.

Anhand einer erhaltenen Schwarz-Weiß-Fotografie des Originalgemäldes werden die darauf abgebildeten Personen identifiziert und deren Bedeutung im Bild erklärt. Vergleichend dazu wird auch das Vorgemälde an dieser Stelle reproduziert. Hier geht's zur Aktuellen Ausstellung.

Die Live-Restaurierung wird von der Kulturstiftung der Länder, dem Ministerium für Bildung und Kultur Saarland sowie dem Förderverein für das Historische Museum Saar finanziert.

 

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